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Willkommen bei Steakgriller.de – Dein Zuhause für Grills und den perfekten Geschmack

Es gibt dieses eine Geräusch, das uns sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Das Zischen, wenn kaltes, gut marmoriertes Fleisch auf den heißen Rost trifft. Dazu der unverwechselbare Duft von Röstaromen, der durch den Garten zieht oder auf dem Balkon für neidische Blicke der Nachbarn sorgt. Grillen ist für dich und für uns mehr als nur die Zubereitung von Nahrung. Es ist ein Ritual. Es ist Entschleunigung. Es ist pure Lebensfreude. Schön, dass du hier bist.

Auf Steakgriller.de findest du nicht einfach nur Grills. Du findest hier das Werkzeug für deine kulinarischen Visionen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dich durch den Dschungel der Angebote zu führen und dir genau das Equipment zu zeigen, das wirklich zu dir passt. Egal, ob du der pragmatische Feierabend-Griller bist, der am Wochenende zum Pitmaster mutiert, oder ob du in der Outdoor-Küche echte Gourmet-Menüs zaubern möchtest – wir entfachen deine Leidenschaft.

Die Entscheidung für das richtige Feuer: Welcher Grill-Typ bist du?

Die erste Frage, die sich jeder Grillfan stellen muss, ist die nach der Hitzequelle. Es ist fast schon eine philosophische Frage. Geht es dir um Geschwindigkeit und Präzision? Geht es dir um das archaische Gefühl von glühenden Kohlen? Oder suchst du eine flexible Lösung für das urbane Umfeld? Wir schauen uns die Giganten der Grillwelt im Detail an, damit du keine Kompromisse eingehen musst.

Der Gasgrill: Präzision auf Knopfdruck

Gasgrills haben in den letzten Jahren einen unvergleichlichen Siegeszug angetreten, und das aus gutem Grund. Stell dir vor, du kommst nach einem langen Arbeitstag nach Hause. Du hast Hunger, aber keine Lust, erst eine halbe Stunde Kohlen durchzuglühen. Du drehst den Regler auf, drückst den Zünder und innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten ist dein Grill auf Betriebstemperatur. Das ist Freiheit.

Doch es geht nicht nur um Schnelligkeit. Ein guter Gasgrill ist wie eine gut ausgestattete Küche im Freien. Durch mehrere Brenner kannst du verschiedene Temperaturzonen schaffen. Links brätst du das Steak bei extremer Hitze scharf an, rechts lässt du es bei niedriger Temperatur sanft garziehen. Die Temperaturkontrolle ist exakt und reproduzierbar. Wenn du einmal das perfekte Setting für dein Ribeye gefunden hast, gelingt es dir immer wieder.

Moderne Gasgrills bieten oft noch mehr Features. Eine Sizzle Zone – ein Infrarotbrenner, der bis zu 800 Grad Celsius erreicht – sorgt für eine Kruste, die man sonst nur aus dem Steakhouse kennt. Heckbrenner ermöglichen dir das Zubereiten von saftigen Hähnchen oder Spießbraten am Drehspieß. Und dank der fehlenden Asche ist auch die Reinigung oft schneller erledigt.

Der Holzkohlegrill: Für Puristen und Geschmacksjäger

Für viele Traditionalisten ist Grillen ohne Holzkohle kein echtes Grillen. Und wir verstehen das. Das Anzünden der Kohle, das langsame Entstehen der Glut, das Hantieren mit dem Feuer – das ist ein Erlebnis, das einen Gasgrill emotional oft übertrifft. Es fordert dich heraus. Du musst die Lüftungsschlitze beherrschen, um die Temperatur zu steuern. Du bist näher am Element Feuer.

Der geschmackliche Aspekt ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Zwar schmeckt man bei kurzgegrilltem Fleisch kaum einen Unterschied, aber sobald du Longjobs machst – also Fleisch über Stunden garst – sorgt die Holzkohle, eventuell ergänzt durch Räucherchips, für dieses typische, rauchige Aroma, das wir alle so lieben. Kugelgrills sind hierbei die Allrounder. Mit ihnen kannst du direkt grillen, aber auch indirekt backen, braten und räuchern.

Eine besondere Liga der Holzkohlegrills sind die Keramikgrills, auch Kamados genannt. Durch ihre massive Wandstärke speichern sie die Hitze extrem gut und verbrauchen sehr wenig Kohle. Sie sind perfekt für Pulled Pork über 12 Stunden oder Pizza bei 400 Grad.

Der Elektrogrill: Unterschätze niemals die moderne Technik

Lange Zeit wurde der Elektrogrill belächelt. Das ist vorbei. Moderne Hochleistungs-Elektrogrills haben nichts mehr mit den wackeligen Tischgeräten von früher zu tun. Sie erreichen Temperaturen von über 300 Grad, oft sogar bis zu 500 Grad am Heizelement. Für dich bedeutet das: Echtes Branding und echte Röstaromen sind absolut möglich.

Der Elektrogrill ist dein bester Freund, wenn du in der Stadt wohnst. Auf vielen Balkonen ist offenes Feuer verboten, aber der Stecker in der Dose ist erlaubt. Zudem entfällt das Schleppen von Gasflaschen oder Kohlesäcken. Es ist die sauberste und sicherste Art zu grillen, ohne dass du auf Geschmack verzichten musst. Besonders die neuen Modelle mit Deckel ermöglichen auch hier indirektes Grillen und vielseitige Zubereitungsarten.

Vergleichstabelle: Finde dein perfektes Match

Um dir die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Fakten der drei großen Grillarten für dich gegenübergestellt. Schau genau hin, was dir im Alltag am wichtigsten ist.

Kriterium Gasgrill Holzkohlegrill Elektrogrill
Aufheizzeit Schnell (10-15 Min) Langsam (20-40 Min) Schnell (10-15 Min)
Temperaturkontrolle Sehr präzise Erfordert Übung Präzise
Raucharoma Gering (außer mit Räucherbox) Stark (Authentisch) Gering
Reinigung Mittel (Fettwanne, Roste) Aufwendig (Asche) Einfach
Betriebskosten Mittel Mittel bis Hoch Niedrig
Platzbedarf Meist groß Variabel Meist kompakt
Einsatzort Garten / Terrasse Garten (Rauch!) Balkon / Innen (je nach Modell)

Die hohe Kunst des perfekten Steaks

Ein Grill ist nur so gut wie der Grillmeister, der ihn bedient – und natürlich wie das Fleisch, das auf dem Rost liegt. Da wir Steakgriller.de heißen, liegt uns dieses Thema besonders am Herzen. Ein perfektes Steak ist kein Zufallsprodukt. Es ist das Ergebnis von Wissen, Geduld und Respekt vor dem Produkt.

Fleischauswahl: Qualität beginnt beim Einkauf

Tu dir selbst einen Gefallen und spare nicht an der falschen Stelle. Ein billiges Stück Fleisch aus der Massentierhaltung wird auch auf dem teuersten Grill der Welt keine Offenbarung. Achte auf eine gute Marmorierung. Das sind die kleinen weißen Fettäderchen, die das Muskelfleisch durchziehen. Fett ist Geschmacksträger und sorgt dafür, dass das Steak beim Braten saftig bleibt.

Klassiker wie das Ribeye (Entrecôte) sind durch ihren Fettkern besonders geschmacksintensiv. Das Rumpsteak ist etwas fester im Biss, aber sehr aromatisch. Wenn du es besonders zart magst, greifst du zum Filet – wobei hier der Eigengeschmack etwas dezenter ist. Für die ganz großen Momente empfehlen wir Cuts wie das Tomahawk oder das Porterhouse. Diese Stücke am Knochen sehen nicht nur martialisch aus, der Knochen gibt beim Garen auch zusätzliches Aroma ab.

Die Zubereitung: Technik schlägt Hektik

Viele Anfänger machen den Fehler, das Fleisch ständig zu wenden oder wild auf dem Rost herumzuschieben. Ruhe ist der Schlüssel zum Erfolg. Hier sind zwei Methoden, die du beherrschen solltest.

Beim klassischen direkten Grillen wird das Steak über sehr hoher Hitze von beiden Seiten scharf angebraten. Wir wollen die Maillard-Reaktion auslösen – das chemische Wunder, bei dem Aminosäuren und Zucker karamellisieren und diese wunderbare braune Kruste bilden. Danach legst du das Fleisch in einen Bereich mit indirekter Hitze (also keinen Brenner oder keine Kohlen direkt darunter) und lässt es bei geschlossenem Deckel auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen.

Der Trend der Profis geht jedoch zum „Reverse Sear“, dem rückwärts Garen. Hier machst du es genau andersherum. Du garst das Steak zuerst bei niedriger Temperatur (ca. 100-120 Grad) indirekt, bis es fast die gewünschte Kerntemperatur hat. Erst ganz zum Schluss gibst du ihm bei maximaler Hitze (Sizzle Zone oder volle Glut) die Kruste. Der Vorteil: Das Fleisch ist von Rand zu Rand gleichmäßig rosa und der graue Randbereich wird minimiert.

Kerntemperaturen: Der heilige Gral der Garstufen

Vergiss den Daumendrucktest. Jeder Daumen ist anders, jedes Fleisch fühlt sich anders an. Wenn du reproduzierbare Ergebnisse willst, brauchst du ein Einstichthermometer. Es ist das wichtigste Werkzeug in deinem Arsenal. Hier ist eine Übersicht, wann du dein Steak vom Rost nehmen solltest.

Garstufe Beschreibung Kerntemperatur
Blue Rare Innen roh, außen kross 38°C – 45°C
Rare Innen blutig rot, warm 48°C – 52°C
Medium Rare Innen rosa, roter Kern 53°C – 56°C
Medium Durchgehend rosa 57°C – 59°C
Medium Well Nur ein Hauch Rosa 60°C – 63°C
Well Done Durchgebraten 64°C +

Wichtig: Nimm das Fleisch etwa 2 Grad vor Erreichen der Zieltemperatur vom Grill. Während der Ruhephase (siehe unten) steigt die Temperatur im Inneren noch etwas an.

Die Ruhephase: Geduld wird belohnt

Wenn das Steak fertig ist, ist der Hunger meist groß. Doch jetzt sofort anzuschneiden, wäre ein fataler Fehler. Während des Grillens haben sich die Fleischsäfte durch die Hitze im Inneren konzentriert und stehen unter Druck. Schneidest du sofort, läuft der kostbare Saft auf den Teller und das Fleisch wird trocken.

Gönne deinem Steak 5 bis 10 Minuten Ruhe. Lege es auf ein warmes Holzbrett oder einen vorgewärmten Teller. Decke es aber nicht fest mit Alufolie ab, sonst weicht die knusprige Kruste durch das Kondenswasser wieder auf. In dieser Zeit entspannen sich die Muskelfasern und der Fleischsaft verteilt sich wieder im gesamten Stück. Der erste Biss wird dir zeigen, dass sich das Warten gelohnt hat.

Zubehör, das den Unterschied macht

Ein guter Grill ist die Basis, aber das richtige Zubehör erweitert deine Möglichkeiten ins Unendliche. Wir bei Steakgriller.de sortieren für dich aus, was Spielerei ist und was echte „Must-Haves“ sind.

  • Grillzange: Klingt banal, ist aber essenziell. Sie muss lang genug sein, damit du dir nicht die Hände verbrennst, und stabil genug, um auch ein schweres T-Bone Steak sicher zu greifen. Vermeide Gabeln – wir wollen nicht in das Fleisch stechen und Saft verlieren.
  • Gusseisenpfanne oder Dutch Oven: Gusseisen ist der beste Freund des Grillers. Es speichert Hitze extrem lange und gibt sie gleichmäßig ab. Perfekt für Beilagen, Saucen oder um Zwiebeln zu schmoren, während das Fleisch grillt.
  • Grillhandschuhe: Sicherheit geht vor. Gute Hitzeschutzhandschuhe aus Aramidfasern erlauben es dir, auch mal einen heißen Rost anzufassen oder den Dutch Oven vom Feuer zu nehmen.
  • Pizzastein: Verwandle deinen Grill in einen italienischen Steinofen. Durch die hohen Temperaturen, die ein Grill erreichen kann, wird der Boden knusprig und der Belag bleibt saftig. Ein Unterschied wie Tag und Nacht zur Backofen-Pizza.
  • Räucherbox und Chips: Wenn du einen Gasgrill hast, aber das Raucharoma vermisst, ist eine Räucherbox die Lösung. Gefüllt mit gewässerten Holzchips (Hickory, Buche, Obsthölzer) erzeugt sie feinen Rauch, der dein Grillgut veredelt.

Pflege und Wartung: Damit die Liebe lange hält

Du hast in einen hochwertigen Grill investiert. Damit er dir über Jahre hinweg Freude bereitet, braucht er ein wenig Zuneigung. Aber keine Sorge, du musst nicht stundenlang schrubben. Die effektivste Reinigungsmethode ist das Ausbrennen.

Nach dem Grillen drehst du alle Brenner auf Maximum oder öffnest alle Lüftungen. Lass den Grill für 15 bis 20 Minuten bei voller Hitze laufen. Dies nennt man Pyrolyse. Fette und Essensreste verbrennen zu weißer Asche. Diese musst du anschließend nur noch mit einer guten Grillbürste vom Rost bürsten. Fertig.

Einmal im Jahr solltest du eine Grundreinigung vornehmen. Überprüfe bei Gasgrills die Brennerrohre auf Verstopfungen durch Insekten und reinige die Fettauffangschale regelmäßig, um Fettbrände zu vermeiden. Decke deinen Grill bei Nichtbenutzung mit einer atmungsaktiven Abdeckhaube ab, um ihn vor Pollen, Regen und UV-Strahlung zu schützen. Er wird es dir mit Zuverlässigkeit danken.

Mehr als nur Fleisch: Die Vielfalt auf dem Rost

Natürlich lieben wir Steaks. Aber dein Grill kann so viel mehr. Die moderne BBQ-Welt ist bunt und vielseitig. Hast du schon einmal Desserts vom Grill probiert? Gegrillte Ananas mit einer Glasur aus Honig und Chili, serviert mit Vanilleeis, ist ein krönender Abschluss.

Auch Vegetarier und Veganer kommen voll auf ihre Kosten, wenn man es richtig angeht. Es geht nicht um lieblose Zucchini-Scheiben. Denk an ganze Blumenkohlköpfe, die mit Gewürzen eingerieben und geröstet werden, an gefüllte Portobello-Pilze, die einem Burger-Patty in nichts nachstehen, oder an gegrillten Halloumi, der außen kross und innen weich ist.

Fisch und Meeresfrüchte sind ebenfalls Kandidaten für den Grill, erfordern aber etwas mehr Fingerspitzengefühl. Lachs auf einem Zedernholzbrett (Plank Grilling) ist eine idiotensichere Methode, die zudem ein fantastisches Aroma liefert. Garnelenspieße mit Knoblauch und Limette sind in wenigen Minuten fertig und bringen Urlaubsfeeling auf den Teller.

Rub, Marinade oder Pur? Die Geschmacksfrage

Wie würzt man richtig? Hier scheiden sich die Geister. Ein wirklich hochwertiges Stück Rindfleisch braucht oft nicht mehr als gutes Meersalzflocken und frisch gemahlenen Pfeffer – und den Pfeffer bitte erst nach dem Grillen, da er sonst verbrennt und bitter wird.

Für Schweinefleisch (wie Spare Ribs oder Pulled Pork) oder Hähnchen sind „Rubs“ die erste Wahl. Das sind Trockenmarinaden aus Gewürzen, Zucker und Kräutern. Der Zucker karamellisiert und bildet zusammen mit dem Rauch die sogenannte „Bark“, eine dunkle, würzige Kruste. Massiere den Rub gut in das Fleisch ein und lass es am besten über Nacht im Kühlschrank ziehen.

Flüssigmarinaden auf Öl- und Säurebasis eignen sich hervorragend, um zähere Fleischstücke mürbe zu machen, da die Säure (Zitrone, Essig, Joghurt) das Bindegewebe aufbricht. Achte aber darauf, das Fleisch vor dem Grillen gut abzutupfen. Tropfende Marinade verursacht Stichflammen, die das Fleisch verrußen lassen und gesundheitsschädliche Stoffe erzeugen können.

Wintergrillen: Die Saison endet nie

Wer sagt eigentlich, dass man den Grill im Herbst einmotten muss? Wir von Steakgriller.de sind der Meinung: Es gibt kein schlechtes Grillwetter, nur schlechte Kleidung. Wintergrillen ist ein Trend, der immer mehr Anhänger findet. Es hat etwas Magisches, bei klirrender Kälte am heißen Grill zu stehen, vielleicht mit einem Glühwein in der Hand, während der Schnee unter den Schuhen knirscht.

Im Winter musst du beachten, dass der Grill durch die kalte Umgebungstemperatur länger zum Aufheizen braucht und mehr Brennstoff verbraucht. Gas verflüssigt sich bei Minustemperaturen schlechter (nutze im Winter Propangas statt Butan), und Keramikgrills spielen hier ihre Isolationsstärke voll aus. Gerichte wie ein deftiger Eintopf aus dem Dutch Oven oder ein heißer Braten sind perfekt für die kalte Jahreszeit.

Warum du bei Steakgriller.de genau richtig bist

Wir sind keine anonyme Plattform. Wir sind Enthusiasten, genau wie du. Wir durchforsten den Markt ständig nach Neuheiten, testen, probieren aus und kuratieren unser Angebot mit Sorgfalt. Wir wissen, dass ein Grill eine Anschaffung für viele Jahre ist. Deshalb legen wir Wert auf Qualität, Langlebigkeit und Verfügbarkeit von Ersatzteilen.

Auf unseren Seiten findest du detaillierte Produktvorstellungen, die ehrlich die Vor- und Nachteile beleuchten. Wir verlinken dich zu vertrauenswürdigen Shops, bei denen Service und Liefergeschwindigkeit stimmen. Unser Ziel ist es, dass du nach dem Kauf nicht nur zufrieden, sondern begeistert bist.

Sicherheitshinweise für ungetrübten Spaß

Zum Schluss noch ein paar Worte zur Sicherheit, denn wir wollen, dass du gesund bleibst. Platziere deinen Grill immer auf einem festen, nicht brennbaren Untergrund. Halte Abstand zu Holzhütten, Markisen und tief hängenden Ästen. Benutze niemals Spiritus oder Benzin, um einen Holzkohlegrill anzuzünden – die Verpuffungsgefahr ist lebensgefährlich. Investiere in einen Anzündkamin; das ist sicher, schnell und ökologisch. Und ganz wichtig: Grille niemals in geschlossenen Räumen oder Garagen, wenn keine professionelle Abzugsanlage vorhanden ist. Kohlenmonoxid ist unsichtbar und geruchlos.

Dein nächster Schritt zum Grillmeister

Du hast nun einen guten Überblick darüber, was die Welt des Grillens zu bieten hat. Ob du dich nun für die High-Tech-Variante mit Gas, die emotionale Variante mit Kohle oder die clevere elektrische Lösung entscheidest, liegt ganz bei dir. Wichtig ist nur, dass du anfängst. Dass du das Fleisch kaufst, das Feuer entfachst und genießt.

Schau dich jetzt in unseren Kategorien um. Vergleiche die Modelle. Und dann: Bestelle dir dein neues Sportgerät. Der nächste sonnige Tag kommt bestimmt, und dann willst du bereit sein. Wir wünschen dir immer genug Gas in der Flasche, genug Kohle im Sack und das perfekte Stück Fleisch auf dem Rost.